Lösungsansatz
Der bestehende Code wird gelesen und zerlegt: was er tatsächlich tut, was er nur nebenbei erledigt und was längst niemand mehr braucht. Die Ergebnisse des alten Makros dienen dabei als Messlatte für den neuen Code.
Das Makro wird als Add-In neu gebaut und mit eigenen Schaltflächen im Menüband oder Einträgen im Rechtsklick-Menü direkt in Office integriert. Rechenintensive Teile laufen durch den Einsatz von kompiliertem Code und Multithreading um ein Vielfaches schneller. Oft ist das der Unterschied zwischen Minuten und Sekunden.
Updates erreichen alle, und niemand muss mehr eine Sicherheitswarnung wegklicken.
Was bestimmt den Aufwand
- Umfang und Zustand des VBA-Codes
- Gewünschte Erweiterungen und Änderungen
Vor jedem Angebot steht ein kostenloses Gespräch.
Wann lohnt es sich nicht
Wenn ein kleines oder gut dokumentiertes Makro mit nur wenigen Nutzern zuverlässig und schnell läuft, muss es nicht neu gebaut werden. Das ist die Ausnahme. Die wenigsten Makros haben echte Fehlermeldungen, Fallbacks für gescheiterte Aktionen oder nutzen die schnellsten verfügbaren Excel-Methoden.
Häufige Fragen
- Läuft das Add-In auch auf dem Mac oder im Browser?
Mit Office.js ja, dann läuft es in Excel unter Windows, auf dem Mac und im Web. Mit VSTO nur unter Windows, dafür mit mehr Zugriff auf das System. Welcher Weg passt, hängt davon ab, was das Makro heute tut.
- Was passiert mit den bestehenden Dateien?
Sie bleiben, wie sie sind. Das Add-In arbeitet mit den vorhandenen Arbeitsmappen; nur das Makro darin wird nicht mehr gebraucht.
Weitere Fälle