Eine WordPress-Seite, die seit Jahren niemand anfasst
WordPress ist ein Redaktionssystem. Seine Stärke ist, dass sich Inhalte ohne Entwickler ändern lassen. Wer das nie tut, trägt trotzdem die Kosten: Updates, Plugin-Pflege, einen Admin-Login, der angegriffen wird, und die Ladezeiten, die ein Page Builder mitbringt. Für eine Seite, die sich kaum ändert, ist eine schlanke, serverseitig gerenderte Website schneller, sicherer und im Betrieb günstiger.
So wird es gelöst
Zuerst wird geprüft, was die Seite tatsächlich tut: welche Inhalte sich in den letzten Jahren geändert haben, welche Plugins aktiv sind und wozu, und welche Formulare Anfragen bringen.
Dann gibt es drei ehrliche Wege: WordPress aufräumen und pflegen, WordPress nur noch als Redaktionssystem im Hintergrund nutzen (headless) oder die Seite ohne CMS neu bauen.
Bei einem Neubau bleiben Adressen und Inhalte erhalten, damit bestehende Rankings in Suchmaschinen nicht verloren gehen.
Was den Aufwand bestimmt
- Anzahl der Seiten und ob Inhalte übernommen oder neu geschrieben werden
- Formulare, Buchungen oder Shop-Funktionen, die ersetzt werden müssen
- Ob die Seite künftig doch redaktionell gepflegt werden soll
Vor jedem Angebot steht ein kostenloses Gespräch, in dem der Umfang so weit wie möglich zusammengestrichen wird.
Wie abgerechnet wirdWann es sich nicht lohnt
Wenn Inhalte wöchentlich geändert werden, mehrere Personen redaktionell arbeiten oder ein Shop daran hängt, ist WordPress oft genau richtig. Dann lohnt sich Pflege statt Neubau — oder ein Headless-Aufbau, bei dem die Redaktion im CMS bleibt und die Seite trotzdem schnell ist.
Häufige Fragen
- Verlieren wir beim Umstieg unsere Google-Rankings?
- Nicht, wenn sorgfältig umgestellt wird. Adressen bleiben gleich oder werden umgeleitet, Inhalte und Metadaten werden übernommen. Kürzere Ladezeiten wirken sich eher positiv aus.
- Können wir danach noch selbst Texte ändern?
- Kleine Änderungen werden auf Zuruf erledigt. Wer regelmäßig selbst schreiben will, bekommt ein schlankes Redaktionssystem im Hintergrund — dann ist es aber auch keine Seite mehr, die niemand anfasst.
Weitere typische Fälle
Ähnlicher Fall bei Ihnen?
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